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<pre>Bayer Leverkusen war in der vergangenen Saison eine der wenigen Mannschaften (genauer gesagt, eine von fünf, Anm.), die Bayern München eine Niederlage zufügen konnte. Allerdings standen die Münchner damals als Meister fest, Pep Guardiola hatte die Bundesliga schon vor der Leverkusen-Partie für beendet erklärt.  <p> Da der FCA jedoch selbst in der erfolgreichen Vorsaison nicht zu den großen Auswärts-Helden der Bundesliga zu zählen war, sollte die Wende zum Guten nun auch in diesem Herbst ohnehin vielmehr in der Fuggerstadt zu initiieren sein.  <p>  Da in der Hauptstadt in der kommenden Woche somit ein bisschen mehr als „nur“ ein einfaches Finale auf der Tagesordnung steht, muss die Pokal-Chance auch bereits den letzten Auftritt in der Liga überschatten, der zu einer bloßen Generalprobe herabgewürdigt wird. <p> Zumindest wenn es um den Verbleib in der Bundesliga geht, hat Hecking mit der Wahl des Arbeitgebers vermutlich abermals auf das richtige Pferd gesetzt – ebenso wie die gleichfalls abgestürzten Wölfe, scheint die strauchelnde Macht vom Niederrhein ganz einfach „too big to fail“ zu sein. <p>  Betfair bietet für das Heimspiel der Bayern gegen Freiburg einen stattlichen Quotenboost für Neukunden.  </pre>


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<pre>Selbst das 0:3 gegen den FC Bayern — die bis dato einzige Saison-Schlappe — ließ die Gewissheit zurück, dass sich die Mannschaft von Dirk Schuster in der deutschen Eliteliga nicht verstecken muss: So wäre etwa der VfL Wolfsburg jüngst nicht böse gewesen, hätte es in der Allianz Arena zu einer ähnlich gnädigen Niederlage gereicht.  <p> Bayer hat gewackelt, ist letztlich aber wieder nicht gefallen. Beim 1:1 in Dortmund traf Leverkusen quasi mit dem Schlusspfiff ins Borussen-Tor und blieb damit auch im 45. Pflichtspiel in dieser Saison ungeschlagen. Schon acht Punkte holte der neue Deutsche Meister dank Treffer in der Nachspielzeit. Wettbewerbsübergreifend erzielte B04 in dieser Saison schon 15 Tore nach der 90. Minute.  <p>  für Bundesliga-Experte Christian herrscht in dieser Begegnung hohe Remis-Gefahr. Wenn aber ein Team gewinnen sollte, dann werden das seiner Meinung nach noch eher die Eisernen sein. Chris entscheidet sich für den Union Berlin St. Pauli Tipp: „Doppelte Chance 1X & Unter 3,5 Tore“ zu einer Quote von 1,67 bei Merkur Bets. Der Bookie hat aktuell einen interessanten Merkur Bets Sportwetten Bonus zu bieten. <p> Insgesamt liest sich die Sinsheimer Auswärtsbilanz beim BVB mit einem Sieg und drei Remis allerdings gar nicht einmal so schlecht. Das letzte Erfolgserlebnis beim BVB ist bereits über vier Jahre her. Am 18. Mai 2013 setzte sich Hoffenheim mit 2:1 durch. <p>  Ob ausgerechnet beim BVB der Turnaround gelingt, darf getrost bezweifelt werden. Die Bilanz ist eindeutig negativ.  </pre> 


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<pre> In der aktuellen Verfassung bekommen die Eisernen nach der Überzeugung von Käpt’n Capponi auch im Deutsche Bannk Park keinen Stich zu sehen. Demnach liegt die Eintracht schon zur Halbzeit vorn und bringt diesen Vorsrpung dann auch ins Ziel – bei NEO.bet mit einer 2.55 quotiert!  <p> Frankfurt feierte am vergangenen Spieltag mit dem 1:0 über Stuttgart nicht nur den dritten Pflichtspiel-Sieg in Serie, sondern eroberte durch die Niederlage von Mainz auch Rang drei von den Rheinhessen zurück. Von den letzten zehn Duellen mit den Bremern hat die Eintracht nur eines verloren (4S, 5U). In den letzten 15 direkten Aufeinandertreffen gelang den Hessen immer mindestens ein Tor.  <p>  Die Augsburger konnten nur eines ihrer letzten sechs Bundesligaspiele für sich entschieden (3U, 2N). Den einzigen Dreier in diesem Zeitraum gab es gegen Schlusslicht Bochum. Nun will man auch den Vorletzten der Tabelle schlagen, der gleichzeitig bekanntlich ein Aufsteiger ist – und gegen die lief es zuletzt. Unter Jess Thorup hat der FCA alle bisherigen vier Duelle mit aufgestiegenen Klubs gewonnen. <p>  Weitaus besser hat sich in den vergangenen Wochen die Kölner Defensive präsentiert. Wenngleich auch sie in der Rückrunde noch kein einziges Mal „zu Null“ gespielt hat, musste der FC, rückblickend auf die jüngsten drei Partien, nämlich stets nur noch maximal einen Treffer hinnehmen. <p>  Mit Tasmania Berlin (1965/66), Energie Cottbus (2002/03), Hansa Rostock (2004/05) und dem MSV Duisburg (2007/08) mussten nämlich sämtliche Klubs, die zum selben Zeitpunkt eine ähnlich desaströse Heim-Ausbeute vorzuweisen hatten, am Ende den bitteren Gang in die Zweitklassigkeit antreten.  </pre>


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<pre> Nach sieben Pflichtspiel-Siegen am Stück wäre dabei alles andere als ein Triumph des Meisters eine Riesenüberraschung.  <p> Dennoch ist es nicht nur dem späten Geniestreich des Bremers Milot Rashica anzulasten, dass nach den ersten Saison-Eindrücken kein Mangel an handfesten Kritikpunkten festzustellen war.   <p> Der FC Schalke 04 blieb heuer weit unter den Erwartungen. Der regierende Vizemeister hatte wieder die Champions League im Visier, geworden ist es bislang lediglich ein Platz in der unteren Tabellenhälfte. <p>  Dass es an der acht der jüngsten 13 Spieltage zu keinem eigenen Treffer reichte, ist maßgeblich für die Zitterpartie am Saisonende verantwortlich zu machen: Auch in Bremen hätte vor sieben Tagen schon ein einziger Brustlöser zu einer blendenden Ausgangssituation geführt.  <p> Zwar sorgte der Spanier mit seinem zehnten Jokertor für einen neuen Liga-Rekord, doch mehr als der Anschlusstreffer zum 2:1 war für den Leader nicht drinnen.  </pre>


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<pre> Bejubelt wurde aber freilich nicht das Meisterstück, sondern der Klassenerhalt, welchen die Lilien in der Hauptstadt endgültig in trockene Tücher bringen konnten.  <p> Nach der bitteren 0:1-Heimpleite zum Rückrundenstart gegen Bremen wurde am Montag in den Medien bereits lautstark über einer Ablöse von Trainer AndrÃ© Breitenreiter spekuliert.  <p>  Stattdessen dürfte der Wille riesig sein, die eigentlich ja gar nicht in Frage stehende nationale Vorherrschaft auch an den verbleibenden drei Spieltagen nochmals zu untermauern; folglich kommt es den Bayern zunächst auch gar nicht in den Sinn, den Lilien eine weitere Gnadenfrist zuzugestehen. <p>  Damit steht fest, dass die Leverkusener Werkself zu den großen Verlierern unserer Rückrunden-Vorschau zu zählen ist: Insbesondere die sich durch die Saison ziehenden offensiven Probleme lassen die Wettfreunde vermuten, dass Bayer den Wiedereinzug in der Königsklasse verschludert.  <p> Anders als die Fohlen plagen die Schützlinge von Markus Gisdol zudem schon die ganze Saison über Probleme in Spielaufbau und Torabschluss. Bezeichnend: Mit erst 14 Toren bildet der HSV derzeit sogar die drittschlechteste Offensive der Liga.  </pre>


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